Co-Text Nr.1: Erinnerungen an einsame Männer

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Co-Text Nr.1: Erinnerungen an einsame Männer

Beitragvon Glaukos » 07.01.2008, 21:02

guten abend, vogel!

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Re: Co-Text Nr.1: Erinnerungen an einsame Männer

Beitragvon vogel » 07.01.2008, 21:04

Guten Abend, Glaukos.

Der Titel unseres Textes lautet:

Erinnerungen an einsame Männer

Nun starte. (Soll ich kursiv schreiben? Zum besseren Auseinanderhalten?)
Ich wünsche uns viel Erfolg :-D
Mein Ich ist ein Pfogel aus Metall, doch Du hast ihn berührt und beschützt.

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Re: Co-Text Nr.1: Erinnerungen an einsame Männer

Beitragvon Glaukos » 07.01.2008, 21:10

kannst kursiv schreiben, wenn du magst. von mir aus gehts auch ohne ...

ja, bin mächtig gespannt.




Erinnerungen an einsame Männer

Jelena öffnete die Tür.

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Re: Co-Text Nr.1: Erinnerungen an einsame Männer

Beitragvon vogel » 07.01.2008, 21:12

Erinnerungen an einsame Männer

Jelena öffnete die Tür. Es war still, sie lauschte ihrem Atem.
Mein Ich ist ein Pfogel aus Metall, doch Du hast ihn berührt und beschützt.

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Re: Co-Text Nr.1: Erinnerungen an einsame Männer

Beitragvon [) i r k » 07.01.2008, 21:14

Cool! Ich lese mal live ein bisschen mit... viel Erfolg euch beiden! :-)
"du trittst da fast in die fußstapfen des unseligen dr goebbels und seiner zensur und verdammungsmaschine." (Ralfchen)

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Re: Co-Text Nr.1: Erinnerungen an einsame Männer

Beitragvon Glaukos » 07.01.2008, 21:14

Erinnerungen an einsame Männer

Jelena öffnete die Tür. Es war still, sie lauschte ihrem Atem. Sonst war nichts zu hören, nirgends.

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Re: Co-Text Nr.1: Erinnerungen an einsame Männer

Beitragvon Glaukos » 07.01.2008, 21:16

Cool! Ich lese mal live ein bisschen mit... viel Erfolg euch beiden! :-)


guten abend, dirk ;-)

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Re: Co-Text Nr.1: Erinnerungen an einsame Männer

Beitragvon vogel » 07.01.2008, 21:18

Erinnerungen an einsame Männer

Jelena öffnete die Tür. Es war still, sie lauschte ihrem Atem. Sonst war nichts zu hören, nirgends. Sie sah nochmals auf ihre Uhr um sich zu vergewissern, dass alles stimmte: Ort, Zeit, und..
Mein Ich ist ein Pfogel aus Metall, doch Du hast ihn berührt und beschützt.

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Re: Co-Text Nr.1: Erinnerungen an einsame Männer

Beitragvon Glaukos » 07.01.2008, 21:21

Erinnerungen an einsame Männer

Jelena öffnete die Tür. Es war still, sie lauschte ihrem Atem. Sonst war nichts zu hören, nirgends. Sie sah nochmals auf ihre Uhr um sich zu vergewissern, dass alles stimmte: Ort, Zeit, und ...
Sie schloss die Augen, ging zwei Schritte tief in den Raum hinein.

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Re: Co-Text Nr.1: Erinnerungen an einsame Männer

Beitragvon vogel » 07.01.2008, 21:25

Erinnerungen an einsame Männer

Jelena öffnete die Tür. Es war still, sie lauschte ihrem Atem. Sonst war nichts zu hören, nirgends. Sie sah nochmals auf ihre Uhr um sich zu vergewissern, dass alles stimmte: Ort, Zeit, und ...
Sie schloss die Augen, ging zwei Schritte tief in den Raum hinein. Sie versuchte sich zu beruhigen, es war nichts schlimmes, was sie tat, was sie tun wollte.
Mein Ich ist ein Pfogel aus Metall, doch Du hast ihn berührt und beschützt.

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Re: Co-Text Nr.1: Erinnerungen an einsame Männer

Beitragvon Glaukos » 07.01.2008, 21:30

Erinnerungen an einsame Männer

Jelena öffnete die Tür. Es war still, sie lauschte ihrem Atem. Sonst war nichts zu hören, nirgends. Sie sah nochmals auf ihre Uhr um sich zu vergewissern, dass alles stimmte: Ort, Zeit, und ...
Sie schloss die Augen, ging zwei Schritte tief in den Raum hinein. Sie versuchte sich zu beruhigen, es war nichts schlimmes, was sie tat, was sie tun wollte. Allmählich kehrte die Erinnerung zurück, das Meer, weit draußen, ohne Ufer.

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Re: Co-Text Nr.1: Erinnerungen an einsame Männer

Beitragvon vogel » 07.01.2008, 21:33

Erinnerungen an einsame Männer

Jelena öffnete die Tür. Es war still, sie lauschte ihrem Atem. Sonst war nichts zu hören, nirgends. Sie sah nochmals auf ihre Uhr um sich zu vergewissern, dass alles stimmte: Ort, Zeit, und ...
Sie schloss die Augen, ging zwei Schritte tief in den Raum hinein. Sie versuchte sich zu beruhigen, es war nichts schlimmes, was sie tat, was sie tun wollte. Allmählich kehrte die Erinnerung zurück, das Meer, weit draußen, ohne Ufer. Sie spürte eine zärtliche Berührung an ihrem Hals, ein leichter Luftzug..
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Re: Co-Text Nr.1: Erinnerungen an einsame Männer

Beitragvon Glaukos » 07.01.2008, 21:35

Erinnerungen an einsame Männer

Jelena öffnete die Tür. Es war still, sie lauschte ihrem Atem. Sonst war nichts zu hören, nirgends. Sie sah nochmals auf ihre Uhr um sich zu vergewissern, dass alles stimmte: Ort, Zeit, und ...
Sie schloss die Augen, ging zwei Schritte tief in den Raum hinein. Sie versuchte sich zu beruhigen, es war nichts schlimmes, was sie tat, was sie tun wollte. Allmählich kehrte die Erinnerung zurück, das Meer, weit draußen, ohne Ufer. Sie spürte eine zärtliche Berührung an ihrem Hals, ein leichter Luftzug. Nur mit Mühe konnte sie dem Wunsch, die Augen zu öffnen, widerstehen.

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Re: Co-Text Nr.1: Erinnerungen an einsame Männer

Beitragvon vogel » 07.01.2008, 21:39

Erinnerungen an einsame Männer

Jelena öffnete die Tür. Es war still, sie lauschte ihrem Atem. Sonst war nichts zu hören, nirgends. Sie sah nochmals auf ihre Uhr um sich zu vergewissern, dass alles stimmte: Ort, Zeit, und ...
Sie schloss die Augen, ging zwei Schritte tief in den Raum hinein. Sie versuchte sich zu beruhigen, es war nichts schlimmes, was sie tat, was sie tun wollte. Allmählich kehrte die Erinnerung zurück, das Meer, weit draußen, ohne Ufer. Sie spürte eine zärtliche Berührung an ihrem Hals, ein leichter Luftzug. Nur mit Mühe konnte sie dem Wunsch, die Augen zu öffnen, widerstehen. Etwa legte sich auf ihre Augen, war es Stoff?
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Re: Co-Text Nr.1: Erinnerungen an einsame Männer

Beitragvon Glaukos » 07.01.2008, 21:42

Erinnerungen an einsame Männer

Jelena öffnete die Tür. Es war still, sie lauschte ihrem Atem. Sonst war nichts zu hören, nirgends. Sie sah nochmals auf ihre Uhr um sich zu vergewissern, dass alles stimmte: Ort, Zeit, und ...
Sie schloss die Augen, ging zwei Schritte tief in den Raum hinein. Sie versuchte sich zu beruhigen, es war nichts schlimmes, was sie tat, was sie tun wollte. Allmählich kehrte die Erinnerung zurück, das Meer, weit draußen, ohne Ufer. Sie spürte eine zärtliche Berührung an ihrem Hals, ein leichter Luftzug. Nur mit Mühe konnte sie dem Wunsch, die Augen zu öffnen, widerstehen. Etwa legte sich auf ihre Augen, war es Stoff?
"Zeit, zu verreisen", sagte die Stimme aus ihrer Erinnerung.


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