Re: Verschlafen
Verfasst: 17.09.2008, 22:21
Hallo,
am Anfang dachte ich nur: AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHH, so viele Adjektive...
Aber du ziehst das ziemlich konsequent durch. Ich habe einige kleine Kritikpunkte, ansonsten finde ich es gut. Mir baut sich ein klares Bild eines ziemlich prolligen, durchaus muskulösen Sani-Helfers auf. Okay. Würd ich gern mal kennen lernen
Allerdings verstehe ich nicht ganz, was sie vorher gemacht haben und was sie jetzt machen. Klar Arzt. Und Notfallsituationen. Aber diese Beschreibung im letzten Absatz ist durchaus schwammig, was sicherlich auch gut ist, denn der Geschichte ist es egal, ob er Hirnchirurg ist oder Durchgangsarzt. Aber es verwirrt vielleicht doch etwas.
Ich würde vielleicht auch nicht so viele Absetze und Leerzeilen machen. Das macht den Text etwas unleserlich. Zudem wirkt dann er erste Absatz sehr wuchtig..
Ansonsten nur noch, das was der Arzt sagt: "Fangen sie jetzt damit an. Er kann gar nicht genug davon bekommen." Hm. Ich weiß nicht. Das klingt total komisch, vorallem der zweite Satz halt.
Und woher weiß der Arzt in der Klink, was passiert ist? (Fernlastzug und so)
Frage: Was hat es mit dem Einausgang und dem Untenaussen auf sich?
Ansonsten finde ich so nach dem zweiten Lesen, dass es ein guter Text ist. Sprache gut durch gezogen. Jup.
Grüße.
am Anfang dachte ich nur: AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHH, so viele Adjektive...
Aber du ziehst das ziemlich konsequent durch. Ich habe einige kleine Kritikpunkte, ansonsten finde ich es gut. Mir baut sich ein klares Bild eines ziemlich prolligen, durchaus muskulösen Sani-Helfers auf. Okay. Würd ich gern mal kennen lernen
Finde ich ein bisschen lasch für den Start. Das klingt so eintönig. Und ich würde vll nicht den ersten Tag nehmen. Das ist doch ziemlich altbacken. Alle haben Pech am ersten Tag (wenn auch nicht so wie er)Mein erster Tag in diesem Job und ich komme zu spät.
KO? Und warum haben beide gleichzeitig neu angefangen? Aber gut.mein KO in unserem neuen Job als Rettungsärzte.
Allerdings verstehe ich nicht ganz, was sie vorher gemacht haben und was sie jetzt machen. Klar Arzt. Und Notfallsituationen. Aber diese Beschreibung im letzten Absatz ist durchaus schwammig, was sicherlich auch gut ist, denn der Geschichte ist es egal, ob er Hirnchirurg ist oder Durchgangsarzt. Aber es verwirrt vielleicht doch etwas.
Ich würde vielleicht auch nicht so viele Absetze und Leerzeilen machen. Das macht den Text etwas unleserlich. Zudem wirkt dann er erste Absatz sehr wuchtig..
Ich bezweifle dass sie Zahlen.. Du meinst die Drehzahlen, aber schreibst dass die Reifen hochdrehen zahlen... Vielleicht umformulieren?hochdrehzahlenden
Lass die Anführungsstriche weg, der Schlaue wird es auch so verstehen. So finde ich es jedenfalls sehr aufdringlich.. Oder kursiv oder so.. Naja.Ich nenne die Marke lieber nicht, sage nur so viel: Pappi und Mammi hatten verbitterte „Visa“gen als sie „Visa“-Gold zückten.
Nach Gott ein Komma.Oh Gott ich hab sie erwischt.
Das Kind macht ein Foto? Das finde ich doch sehr makaber , aber es passt hier rein..Ich höre das Schnappen eines Blendenverschlusses, vor meinem Auge platziert sich ein Objektiv es ist als ob ich verkehrt durch die Linse blicke.
Ansonsten nur noch, das was der Arzt sagt: "Fangen sie jetzt damit an. Er kann gar nicht genug davon bekommen." Hm. Ich weiß nicht. Das klingt total komisch, vorallem der zweite Satz halt.
Und woher weiß der Arzt in der Klink, was passiert ist? (Fernlastzug und so)
Frage: Was hat es mit dem Einausgang und dem Untenaussen auf sich?
Ansonsten finde ich so nach dem zweiten Lesen, dass es ein guter Text ist. Sprache gut durch gezogen. Jup.
Grüße.