Hagen war eigentlich ein netter Kerl. Man konnte sich gut mit ihm unterhalten – sofern man denn männlich, lesbisch, mit einem seiner Freunde zusammen, entschieden unansehnlich oder sichtbar asexuell war.
Vor allem war Hagen – mittelgroß, unrasiert, drahtig, dünn und dunkel - nämlich ein Mann mit einem Ruf bei Frauen. Nicht, dass der ihm je geschadet hätte. Heutzutage doch nicht. Nicht in unseren Kreisen. Und außerdem – mal ehrlich, Hagen war schließlich ein Mann; wann hätte gerade dieser Ruf einem Mann je wirklich geschadet?
Aber geredet wurde. Selbst Vincent, der mit ihm seit jeher befreundet war, der mit ihm schon im Sandkasten Schaufel und Eimer geteilt hatte, der bei gemeinsamen Festivalbesuchen seinen Gestank nicht mehr roch und der ihn quasi als Bruder betrachtet, schüttelt manchmal ein bisschen den Kopf über Hagen. Natürlich, nur um sofort selbstironisch anzumerken, das sei gewiss nur der Neid. Schließlich: selbst wenn man an Hagens Betragen in gewissen Belangen vielleicht sogar objektiv betrachtet etwas aussetzen hätte können – Vincent fiel offensichtlich ins andere Extrem und war also schwerlich in einer Position, konstruktive Kritik zu üben. Dessen war sich Vincent natürlich völlig bewusst. Mangelndes Bewusstsein war selten Vincents Problem. Und war es auch in schwarzen Stunden verlockend, Hagens ebenso kunstlose wie effektive Vorgehensweise beim Balzen zum Anlass zu nehmen, in die uralte Klage der netten Männer über die unlogischen Präferenzen der Frauen einzustimmen, so war Vincent dafür letztlich einfach zu klug. Denn erstens war Hagen ja wie gesagt gar kein Arschloch im landläufigen Sinn, sondern sogar vergleichsweise frei von anstrengendem Alpha-Männchen-Getue (das Aufplustern und Radschlagen war eine Verzierung, die Hagen sich auch gerne mal sparte), aufrichtig, geradlinig (wie eine Kugel, einmal abgeschossen, eine Dampfwalze, ohne Fahrer, einmal in Bewegung gesetzt), eben einfach nur extrem … sagen wir: fokussiert und sehr, sehr unsubtil und zweitens war Vincent selbst gar nicht so besonders nett. Viel öfter als an der sträflichen Ignoranz der Weiber scheiterte er, wenn er schon einmal ehrlich war, an seiner gar nicht so ausschließlich nettigkeitsmotivierten sondern auch ein bisschen feigheitsbedingten Zögerlichkeit. In weniger starke Ausprägung sicher ein weit verbreitetes Leiden, vermutete Vincent. Nur Hagen war sie so ganz und gar fremd.
Ja, der Hagen – der Hagen war schon ein Phänomen. Und das war sicher der einzige Grund, warum … geredet wurde: Ein sachliches, akademisches Interesse an einer nicht alltäglichen Erscheinung; nicht etwa Entrüstung oder Ähnliches. Hagen brach schließlich keiner das Herz. Hagen machte niemanden etwas vor.
Männer kokettieren ja gern mit der Schlichtheit ihrer Bedürfnisse (primitiv, aber glücklich, nicht wahr?), und so war an Hagens Reihung der seinen streng genommen so gar nichts Schockierendes. Nur ging er bei der Anbahnung ihrer Befriedung mit einer derartigen unverstellten Rastlostigkeit, ja Getriebenheit zu Werke – das fiel eben etwas auf.
Es wurde also geredet – und was schadete es? Die Mädchen tuschelten also ein bisschen, und rollten mit den Augen, weil Hagen halt so gar nicht heraus konnte aus seiner Haut und bemitleideten ihn sanft und manche war dann doch auch etwas neugierig – vielleicht sogar neugierig genug, um bei Gelegenheit (oder einem Mangel an sonstiger Gelegenheit) dem Hagen zu erliegen. Win-Win-Situation. Es ging aber selten über das Stillen einer solchen Neugier hinaus (das lässt sich ja schnell erledigen) und selbst mittelfristige Arrangements wurden in beiderseitigem Einvernehmen stets von Anfang an mit einem fixen Ablaufdatum versehen. Eine Sommer-Romanze lag ja eventuell noch im Bereich des Vorstellbaren, aber mehr?
Irre ich mich, oder hatten die Mädchen früher mehr Phantasie? Es gab Zeiten, da hätten sie aus Hagen vielleicht eine byronischen Helden gemacht, eine tragische Gestalt, einen Libertin aus gebrochenen Herzen, von einem dunklen Geheimnis innerlich zerissen und den Schmerz darüber durch einen Reigen bedeutungsloser Bettgeschichten betäubend, sehnsüchtig harrend der Erlösung durch die Eine, die Reine, die ihm das verlorene bessere Selbst wieder bringen würde et cetera et cetera.
Irre ich mich, oder lernen die Mädchen tatsächlich dazu? Die verquere Vorstellung, dass Wüstlinge zur Reformierung gedacht seien, ist vielleicht eines der traurigsten Missverständnisse, die jemals durch Literatur verbreitet wurden. Denn eine solche Idee wäre natürlich gerade in Bezug auf Hagen sehr dumm. Zum einen war Hagen ja gar nicht gequält und zerissen, sondern mit seinem Los ziemlich zufrieden (die schon erwähnte Schlichtheit der männlichen Bedürfnisse – gerade Hagen betont sie mit schöner Regelmäßigkeit) und zum anderen war ja Hagens dunkles Geheimnis gar nicht so sonderlich geheim. (Hagen war verhältnismäßig jung versehentlich Vater geworden - er war auch entschlossen gewesen, sich mit voller Energie der neuen Aufgabe zu widmen, die Mutter hatte Hagen aber ursprünglich nur für die Sommer-Romanze eingeplant und entschied schließlich, das Kind doch lieber allein groß zu ziehen. Man traf die nötigen finanziellen und rechtlichen Vorkehrungen und verblieb auf freundschaftlicher Basis).
Ein byronischer Held war Hagen also nicht, aber war er deswegen ein Casanova? Dazu war ihm der ganze Zauber zu sehr Mittel zum Zweck. Für den Casanova, so stellt sich die unbedarfte Leserin das zumindest vor, liegt ja der Reiz zu einem nicht geringen Teil auch in der Jagd, im Flirt, im Spiel – vor allem um diesen Reiz immer wieder zu erleben, verlangt es ihn nach ständiger Abwechslung.
Vielleicht ist die Literatur aber doch nicht so geeignet zur Erklärung der menschlichen Natur. Hagen selbst hätte sicher nur gelacht über jeglichen Versuch, die menschliche Natur mit etwas anderem als der menschlichen Natur zu erklären – er war etwas empfänglich für einen gewissen Biologismus, gerade in Geschlechterfragen. Im weiblichen Organismus, hat er mir einmal erklärt, werden nach dem Verkehr gewisse Hormone ausgeschüttet, die ein Gefühl von Verbundenheit begünstigen – ähnliche chemische Vorgänge spielen sich übrigens auch nach einer Geburt ab. Bei Männern passiere das eben nicht, oder zumindest nicht in diesem Ausmaß. Er selbst – Hagen war da schon etwas betrunken - wäre da etwa ein Beispiel, er könne die Trennung von seinem Kind ja sehr problemlos verkraften, während so etwas für die Mutter gewiss nicht auszuhalten wäre. Viel stärker bei Männern sei dagegen der biologische Imperativ, möglichst weitflächig ihre Samen zu verstreuen, um so auf effiziente Weise zur Arterhaltung beizutragen. Auch das erleichtert natürlich die Trennung nach erfüllter Mission, denn die Investition in das gemeinsame Projekt sei ja vergleichsweise gering.
Hagen hielt es also für ziemlich wahrscheinlich, dass es ihm auf Dauer nicht gelingen könnte, die steinzeitlichen Instinkte zugunsten etwaiger anderer Erwägungen zurückzustellen.
Wir können es nicht wissen.
Tatsächlich hatte ihn noch nie jemand darum gebeten.
Wir müssen uns Hagen als einen glücklichen Mann vo
Wir müssen uns Hagen als einen glücklichen Mann vo
Man müsste das System seiner Widersprüche finden, indem man ruhig wird. Wenn man die Gitterstäbe _sähe_, hätte man den Himmel dazwischen gewonnen. (Elias Canetti)
Re: Wir müssen uns Hagen als einen glücklichen Mann vo
liebe mög,
ich habe den text gerde den text zum ersten mal gesehen ung gebe hiermit nur einen ersten eindruck ab.
hmm, sagen wir mal, du hast es geschafft mich zu fesseln. das liegt aber irgendwie auch daran, dass ich sachen vermisst habe und eben weil der text sich angenehm lesen lässt scheinbar erwartet, dass sie kommen. aber sie kamen nicht.
mir fehlt ganz entschieden das konkrete, die situation, eine darstellung und auch ganz entschieden eine erklärung dafür warum du zur hölle die ganze zeit in der vergangenheit von ihm redest. ich hatte schon angefangen darauf zu warten, dass ihm eine seine gekränkten verflossenen zur strafe das genital abgebissen hat und er verblutet ist oder sonstwas. statt dessen ist einfach ende...
hmm. und schon vorher habe ich irgendwann gedacht jajaja ich weiß der ist ein aufreißer, wenig subtil, und klar gibts frauen die da mitspielen, mal ehrlich warum auch nicht. dann spielst du immer wieder darauf an das so viel über ihn gerdet wird aber ich weiß gar nicht warum der mehr wert ist als ein bisschen geläster.
du sagst ja sozusagen auch das es da eigentlich nicht viel zu erzähölen gibt, nichts tragisches, er iust zufrieden, sogar de mutter seines kindes ist nicht doll unglücklich, die frauen nicht, die wissen wo se dran sind...
dafür ist der text aber ganz schön lang.
und ich verstehe auch nicht was den erzähler motiviert überhaupt so viel über jemanden zu erzählen. wenn sich der erzähler wenigsten irgendwie positionieren würde... oder klar machen würde wieso nicht...
ich weiß auch nicht so recht, das ist ein konfuser erster eindruck
vielleicht versuchst du ja eigentlich literarisch darüber zu erzählen, dass es nichts zu sagen gibt und das man durch andeutungen (ich habe mich am anfang immer gefragt ob der vielleicht ein vergealtiger ist, wenn er so grob ist und so getuschelt wird, oder sowas) erwartungen schüren kann und dann nicht erfüllt...
hm glau ich aber irgendwie auch nicht.
na gut ich höre hier erstmal auf und warte mal was du sagst...
edekire
ich habe den text gerde den text zum ersten mal gesehen ung gebe hiermit nur einen ersten eindruck ab.
hmm, sagen wir mal, du hast es geschafft mich zu fesseln. das liegt aber irgendwie auch daran, dass ich sachen vermisst habe und eben weil der text sich angenehm lesen lässt scheinbar erwartet, dass sie kommen. aber sie kamen nicht.
mir fehlt ganz entschieden das konkrete, die situation, eine darstellung und auch ganz entschieden eine erklärung dafür warum du zur hölle die ganze zeit in der vergangenheit von ihm redest. ich hatte schon angefangen darauf zu warten, dass ihm eine seine gekränkten verflossenen zur strafe das genital abgebissen hat und er verblutet ist oder sonstwas. statt dessen ist einfach ende...
hmm. und schon vorher habe ich irgendwann gedacht jajaja ich weiß der ist ein aufreißer, wenig subtil, und klar gibts frauen die da mitspielen, mal ehrlich warum auch nicht. dann spielst du immer wieder darauf an das so viel über ihn gerdet wird aber ich weiß gar nicht warum der mehr wert ist als ein bisschen geläster.
du sagst ja sozusagen auch das es da eigentlich nicht viel zu erzähölen gibt, nichts tragisches, er iust zufrieden, sogar de mutter seines kindes ist nicht doll unglücklich, die frauen nicht, die wissen wo se dran sind...
dafür ist der text aber ganz schön lang.
und ich verstehe auch nicht was den erzähler motiviert überhaupt so viel über jemanden zu erzählen. wenn sich der erzähler wenigsten irgendwie positionieren würde... oder klar machen würde wieso nicht...
ich weiß auch nicht so recht, das ist ein konfuser erster eindruck
vielleicht versuchst du ja eigentlich literarisch darüber zu erzählen, dass es nichts zu sagen gibt und das man durch andeutungen (ich habe mich am anfang immer gefragt ob der vielleicht ein vergealtiger ist, wenn er so grob ist und so getuschelt wird, oder sowas) erwartungen schüren kann und dann nicht erfüllt...
hm glau ich aber irgendwie auch nicht.
na gut ich höre hier erstmal auf und warte mal was du sagst...
edekire
ich wünschte ich hätte musik, doch ich habe nur worte
sarah kane
sarah kane
Re: Wir müssen uns Hagen als einen glücklichen Mann vo
Okay, der Text schürt definitiv zu viele Erwartungen. Körperverletzung, Vergewaltung? Oje, oje, darauf wollte ich nun wirklich nicht hinaus.
Und Kürzen wäre wohl auch kein Fehler.
Oder Hagen besser profilieren. Der sollte eigentlich am Ende nicht als das Stereotyp dastehen, als das er offenbar ankommt.
"Nichts Tragisches, er ist zufrieden..."
Das ist ein bisschen die Frage, nicht?
Wahrscheinlich wollte ich ein bisschen zu subtil sein. Da hätte ich mir mal lieber ein Beispiel an Hagen nehmen sollen.
Und Kürzen wäre wohl auch kein Fehler.
Oder Hagen besser profilieren. Der sollte eigentlich am Ende nicht als das Stereotyp dastehen, als das er offenbar ankommt.
"Nichts Tragisches, er ist zufrieden..."
Das ist ein bisschen die Frage, nicht?
Wahrscheinlich wollte ich ein bisschen zu subtil sein. Da hätte ich mir mal lieber ein Beispiel an Hagen nehmen sollen.
Man müsste das System seiner Widersprüche finden, indem man ruhig wird. Wenn man die Gitterstäbe _sähe_, hätte man den Himmel dazwischen gewonnen. (Elias Canetti)
Re: Wir müssen uns Hagen als einen glücklichen Mann vo
Nichts Tragisches, er ist zufrieden..."
Das ist ein bisschen die Frage, nicht?
für mich wäre sie das vielleicht schon, aber wenn er irgendwie doch nicht so ganz glücklich ist, dann hälst du das geschickt vor mir geheim...
was aber vielleicht daran liegt das er mir einfach überhaupt total fern bleibt, also ist
das vermutlich die lösung für das problem das ich mit dem text habe.
bitte nicht, ich dachte eher an ein bisschen situative darstellung.
vermutlich sehe ich auch einfach wirklich das problem nicht, nen typ der eigentlich ganz nett ist, aber ständig frauen aufreist, dies aber gerade heraus, sie wissen also wo sie dran sind. na mei. ich würde vermtlich denken: du depp.
aber warum sollte ich erstmal davon ausgehen das er doch nicht so ganz glücklich ist? warum sollte ich ihn als tragische figur sehen?
ich hab den text genau mit dieser fragestellung im hintergrung gerade nochmal gelesen und bin immer noch nicht schlauer.
nicht, das eine figur mit dem verhalten von dem du erzählst, nicht tragisch sein könnte, aber über alles was du ihm quasi '"vorschlägst" das trifft ihn nicht...
hmmm
ich wäre auch interessiert an anderen meinungen als der meinen.
lg
edekire
Das ist ein bisschen die Frage, nicht?
für mich wäre sie das vielleicht schon, aber wenn er irgendwie doch nicht so ganz glücklich ist, dann hälst du das geschickt vor mir geheim...
was aber vielleicht daran liegt das er mir einfach überhaupt total fern bleibt, also ist
Oder Hagen besser profilieren.
das vermutlich die lösung für das problem das ich mit dem text habe.
Wahrscheinlich wollte ich ein bisschen zu subtil sein. Da hätte ich mir mal lieber ein Beispiel an Hagen nehmen sollen.
bitte nicht, ich dachte eher an ein bisschen situative darstellung.
vermutlich sehe ich auch einfach wirklich das problem nicht, nen typ der eigentlich ganz nett ist, aber ständig frauen aufreist, dies aber gerade heraus, sie wissen also wo sie dran sind. na mei. ich würde vermtlich denken: du depp.
aber warum sollte ich erstmal davon ausgehen das er doch nicht so ganz glücklich ist? warum sollte ich ihn als tragische figur sehen?
ich hab den text genau mit dieser fragestellung im hintergrung gerade nochmal gelesen und bin immer noch nicht schlauer.
nicht, das eine figur mit dem verhalten von dem du erzählst, nicht tragisch sein könnte, aber über alles was du ihm quasi '"vorschlägst" das trifft ihn nicht...
hmmm
ich wäre auch interessiert an anderen meinungen als der meinen.
lg
edekire
ich wünschte ich hätte musik, doch ich habe nur worte
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Hugo Homunkulus
- Minotauros
- Beiträge: 52
- Registriert: 04.03.2008, 00:00
- Wohnort: Glaskolben
Re: Wir müssen uns Hagen als einen glücklichen Mann vo
ich find den text gut geschrieben. nur manchmal lenkt die erzählweise meinen "verdacht" eher auf den erzähler selbst, als auf den gegenstand seiner/ihrer betrachtungen. also edekire hat vielleicht nicht ganz unrecht, wenn sie sich etwas mehr situative beschreibungen wünscht...
aber gut geschrieben ist das auf jeden fall. liest sich flüssig weg.
aber gut geschrieben ist das auf jeden fall. liest sich flüssig weg.
Mit seltsamen Gebärden
Gibt man sich viele Pein,
Kein Mensch will etwas werden,
Ein Jeder will schon was sein.
(Johann Wolfgang von Goethe)
Gibt man sich viele Pein,
Kein Mensch will etwas werden,
Ein Jeder will schon was sein.
(Johann Wolfgang von Goethe)
Re: Wir müssen uns Hagen als einen glücklichen Mann vo
Na, ich denke, es schadet nicht, den Verdacht immer auch ein bisschen auf den Erzähler zu lenken.
Ich finde Erzähler grundsätzlich verdächtig, ihr nicht?
Aber ich seh schon, es ist mir nicht wirklich gelungen, das Merkwürdige an Hagen einzufangen.
Ich finde Erzähler grundsätzlich verdächtig, ihr nicht?
Aber ich seh schon, es ist mir nicht wirklich gelungen, das Merkwürdige an Hagen einzufangen.
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