In der Rubrik "Rezensionen" behauptete Sick Steve in Catladys aktuellem Thread am Rande Böses über Belletristik und Lyrik schreibende Journalisten - er warf ihnen Herz- und Geistlosigkeit vor.
Ich, der ich als Journalist in der herz- und geistlosesten, versöldnersten und verhurtesten Branche arbeite, die es für Leute wie mich gibt - nämlich der PR Branche - erfrechte mich trotzdem (und in vielen Fällen wider besseres Wissen), Gegenrede zu führen. MiBo, die ich als Zeugin anrief, fiel mir in den Rücken und es kündigte sich eine witzige kleine Diskussion um eine von mir aufgebauschte Nichtigkeit an, als Catlady dazwischen ging und etwas pikiert anregte, solche Gespräche anderswo zu führen. Nun gut, des Menschen Thread ist sein Himmelreich.
Also: Ja, der Journalismus (und nicht nur der PR-Journalismus) verführt zu Stumpfsinn und/oder Besserwisserei. Aber ich setze ein grosses Argument dagegen:
ERNEST HEMINGWAY
Und gleich noch eins:
KURT TUCHOLSKY
Und ein drittes
EDGAR ALLAN POE
Weitere Meinungen. Ist Euer Lieblingsschrifsteller Journalist? Schreibt Euer Lieblingsjournalist grausige Gedichte. Geht Euch das ganze am Arsch vorbei? Hinterlasst eine Meinung, bevor Ihr Eures Weges zieht.
Danke!
The Razorback